INFEKTIÖSE ARTHRITIS
direkte, indirekte infektiöse
Arthritis
Der Begriff "Arthritis" steht für eine Ge lenkentzündung und "infektiös" kann mit "ansteckend" oder "übertragbar" übersetzt werden.
Eine infektiöse Arthritis betrifft vorwiegend die Ex tremitäten (= Ar me und/oder Be ine) und kann in 3 Formen auftreten:
Direkte, infektiöse Arthritis: bei dieser Form kann der Erreger im Gelen k nachgewiesen werden
Indirekte, reakt ive Arthritis: bei dieser Form ist kein Erreger, auch kein Antigen direkt im Gelen k nachweisbar
Indirekte, postinfektiöse Arthritis, bei dieser Form kann zwar ein Antigen nachgewiesen werden, der Erreger selbst ist aber nur inkonstant nachweisbar, gleiches gilt für eine lokale (=örtliche) Vermehrung.
Ad 1: Die direkte, infektiöse Arthritis ist eine Arthritis-Form, die durch eine Infektion (= Übertragung von / Ansteckung mit Mikroorganismen) mit Bakterien, seltener mit Viren, ausgelöst wird. Die bak teriell infekt iöse Arthritis wird auch ei trige Arthritis genannt.
Die bak teriell infekt iöse Arthritis tritt meist sehr plötzlich mit allen Symptomen (= Krankheitszeichen) einer akuten Gelen ken tzündung auf. Der Patient hat meist Fieber, das Gelen k ist geschwollen, überwärmt, evtl. gerötet, die Beweglichkeit ist oft eingeschränkt und schmerzhaft.
Für eine Übertragung der bakteriellen Erreger gibt es drei Möglichkeiten:
Auf dem Blutweg: Von einem Streuherd (Mittelohrentzündung, Furunkel, Angina, Katheterspitze, usw.) ausgehend dringen die Keime in das Gelen k ein und verursachen so die En tzündung.
Einbruch ins Gelen k infolge einer in der Nachbarschaft ablaufenden En tzündung, z.B. bei einer Osteomyel itis (= Knoc henentzündung) oder einer Phlegmone (= eit rige En tzündung in Weichteilgewebe).
Direkte Keimeinschleppung ins Gelen k, z.B. bei Verletzungen, bei Injektionen ins Gelen k oder auch bei Operationen.
Folgende Faktoren stellen eine Prädisposition (= eine Erkrankung begünstigender Zustand) dar:
Gelen kvorschädigungen
Immunsuppression ((= künstliche Unterdrückung der Immunreaktion; z.B. bei Transplantation oder Autoimmunkrankheit durch Immunsuppressiva oder Strahlentherapie (lokale, selektive oder Ganzkörper-Bestrahlung) - n. Roche))
Diabetes mellitus (= Zuckerkrankheit)
Am häufigsten wird eine infektiöes Arthritis durch den Erreger Staphylococcus aureus (ca.50%) ausgelöst, gefolgt von Streptokokken (ca. 25%) und gramnegative Stäbchen (ca15%).
Krankheiten, bei denen (begleitend) eine direkte, infektiöse Arthritis auftreten kann:
Gonorrhoe (= Tripper)
Meningokokkensepsis (= akute Hirnhautentzündung) - Eine Infektion (= Übertragung von / Ansteckung mit) mit Meningokokken kann aber auch zu einer postinfektiösen oder reak tiven, indirek ten Arthritis führen.
Brucellose ((= Oberbegriff für die durch die verschiedenen Brucella-Biotypen verursachten, epidemiologisch nahe verwandten Erkrankungen von Mensch u. Tieren (Anthropozoonosen), d.h. die Bang Krankheit, das Maltafieber u. die Schweinepest - nach Roche))
Tuberkulose
Lepra (= Aussatz)
Typhus abdominalis oder Paratyphus
Eine chronische, granulomatöse (= mit knötchenartigen Veränderungen einhergehende) Arthritis bewirken Mykobakterien (= stäbchenförmige B.).
Diagnostik: Das Gelen k wird punktiert und die gewonnene Flüssigkeit mikrobiologisch untersucht. Bei Verdacht auf Syphilis, Brucellose oder Borreliose erfolgen serologische Testungen (Nachweis von Antikörpern).
Therapie der bak teriell infektiöse n Arthritis: Antibiotisch nach entsprechender Austestung. Erfolgte die Infizierung hämatogen (= auf dem Blutweg) so muß natürlich der Streuherd saniert werden, d.h. der Ursprung der Keime muß entdeckt und behandelt werden. Eine begleitende Schmerztherapie wird weiter unten beschrieben.
Eine virusbedingte Arthritis ist
insgesamt sehr selten und dann hauptsächlich auf den Erreger der Ringelröteln (Parvovirus
B19) zurückzuführen. Betroffen sind vor allem junge Frauen, häufiger wird dann
die (falsche) Diagnose "chronische Polyarthritis" gestellt. Der Virusnachweis
gelingt über die Polymerase-Ketten-Reaktion aus peripheren Leukozyten
(= weiße Blutkörperchen)/Knochenmark.
Auch das Rötelnvirus kann zu einer Arthritis führen. Interessanterweise auch
alleine schon durch Impfung im Erwachsenenalter. Desweiteren wäre noch das
Hepatitis-C-Virus (HCV) zu nennen.
Weitere v irale Erkrankungen, die zu einer direkte n infektiöse n Arthritis führen können:
Mumps
O'Nyong-nyong-Fieber. Diese Erkrankung sollte immer in Betracht gezogen werden, wenn die Arthritis nach einer Asienreise auftritt und kein Anhalt für eine sonstige Ursache gefunden wird.
Schließlich können auch noch Mykosen (= Befall mit Pilzen) zu einer direkte n infektiöse n Arthritis führen.
Ad 2: Die reakt
ive Arthritis
ist eine Form der infektiöse n Arthritis, bei der keine Erreger im Gelen
k nachweisbar sind. Ausgelöst wird diese Gelen kentzündung durch eine Immunreaktion des Körpers auf
eine außerhalb des Gelen kes gelegene Infektion
(= Übertragung von / Ansteckung mit Mikroorganismen wie z.B.
Bakerien oder Viren). Wichtig für die Diagnosestellung
ist eine genaue Erhebung der in den Wochen vor der Arthritis durchgemachten
Infektionskrankheiten, wie grippale Infekte, Durchfallerkrankungen u.ä..
Die
wohl bekannteste reakt ive Arthritis ist die durch Zec
ken übertragene Lyme Arthritis. Sie wird durch Borrel
ien übertragen, die beim Zec kenbiß in die
menschliche Blutbahn gelangen. Nach 4-18 Tagen zeigt sich (nicht immer!) das so
genannte Eryt hema chronicum mig
rans, eine kreisförmige Rötung um den Zec
kenbiß
herum, die an Größe zunimmt. Daneben treten Kop
fschmerzen, Fieber, Müdigkeit und
Mus kel- sowie Gelen
kschmerzen auf. Die Diagnose erfolgt über Antikörper im Blut
(erst 3 Wochen nach Zec kenstich möglich), allerdings muß schon bei Verdacht auf
Borrel iose mit Antibiotika behandelt werden. Unbehandelt kann die Krankheit im
Spätstadium schwere Schäden der Gelen ke, des Nervensystems und des Herzens
hervorrufen.
Es sei an dieser Stelle aber nicht verschwiegen, daß die Aussage, bei der Ly
me-Arthritis handle es sich um eine reak
tive und damit nicht um eine direkte infektiöse Arthritis, kontrovers diskutiert wird. Tatsächlich gelingt es
nämlich, aus dem Gelenkpunktat Borrel ien
anzuzüchten, allerdings dauert dieser Vorgang mehrere Monate, so daß diese
Methode zur Nachweisführung nicht geeignet ist. Bei Verdacht auf eine
Borreliose wird deshalb auf Antikörper
getestet.
Eine weitere Form der reak tiven Arthritis ist das r
heumatische
Fieber, eine Folgeerkrankung nach einem Infekt mit Streptokokken, die mit
Fieber, Arthritis, aber auch Herzbeteiligung oder Hautsymptomen einhergeht. Sie läßt sich über einen im Blut nachweisbaren Antikörper bestätigen (Anti-Streptolysin)
und wird mit Antibiotika therapiert. Desweiteren wäre hier die Arthritis bei
infektiöser Endkarditis (= En
tzündung der Herzinnenschicht) aufzuführen.
Ad 3: Bei der indirekte n, postinfektiöse Arthritis kann zwar ein Antigen nachgewiesen werden, der Erreger selbst ist aber nur inkonstant nachweisbar, gleiches gilt für eine lokale (= örtliche) Vermehrung. Diese Arthritis-Form findet sich bei Syphilis, nach Virushepatitis (= virusbedingte Leberentzündung) und Enteritis (= En tzündung der Darmwand, meist mit Durchfall einhergehend), hervorgerufen durch den Erreger Yersinia entercolitica. Schließlich wäre noch aufzuführen, daß, wie oben schon erwähnt, Meningokokken nicht nur zu einer direkte n, sondern auch zu einer indirekte n, infektiöse n Arthritis führen können.
Medikamentöse Schmerztherapie bei infektiöse r Arthritis:
Akut und subakut können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®. Besonders magenschonend und ebenfalls entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Celecoxib (Celebrex ®) oder Valdecoxib (Bextra®).
Spezielle Schmerztherapie bei infektiöse r Arthritis:
Sehr bewährt hat sich die therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel), insbesondere in Form von kontinuierlichen Nervenblockaden mittels eingepflanztem Katheter. Eine wichtige Nebenwirkung dieser Therapie ist eine begleitende Symphatikolyse (= Erweiterung der Blutgefäße), denn unter einer guten Durchblutung heilen entzündliche Prozesse sicher ab. Hinzu kommt die überaus wichtige Tatsache, daß bei einer verbesserten, lokalen (= örtlichen) Durchblutung auch spezifische Medikamente (im Falle der infektiösen Arthritis Antibiotika, evtl. antivi rale Substanzen oder auch Antimykotica (= Mittel gegen Pilze)) viel besser und effektiver wirken können.
Daß Lokalanästhetika (= örtliche Betäubungsmittel) auch entzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken Sie hier.
Methodenbeschreibung "Kontinuierliche (repetitive) Nervenblockaden mit Katheter":
Nervus femoralis (vorderer
Oberschenkelnerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des
Oberschenkels her, handbreit unterhalb des Leistenbandes mit einer Kanüle in der
Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen in die Nervenscheide (Gewebsumhüllung
des Nerven) einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3
Wochen spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte
örtliche Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des Wirkstoffes
so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, aber die
Schmerzempfindlichkeit deutlich herabgesetzt oder gar aufgehoben ist.
Anwendungsbereiche:
Kniegelen
k
und z.T. oberes Sprunggelen k
Gegen Schmerzen im Hü ftgelenk kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog. 3 in 1-Block oder die Pl exus lumbal is-Blockade): Wenn man die Menge der örtlichen Betäubungsmittellösung erhöht (ca. 25-35 ml) und während des Einspritzens den Oberschen kel abstaut, wird die Wirkstofflösung nach oben getrieben (innerhalb der Nervenscheide) und betäubt weitere Ner ven, die die genannten Körpergebiete versorgen.
N.
isch
iadicus: Bei dieser
Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her, handbreit unter dem
Gesä
ß,
den Ischiasnerv in der Tiefe mit einer Kanüle auf und legen einen dünnen
Kunststoffschlauch in die zugehörige Nervenscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den
folgenden 2-3 Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine
verdünnte, örtliche Betäubungsmittellösung eingespritzt. Je nach
Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Nerven zu einer
Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur Schmerzfreiheit.
Anwendungsbereiche:
Gelen
ke im Fu
Plexus brachialis: Die Einpflanzung des Katheters erfolgt nahe der Achselhöhle am inneren Obera
Hier gelangen Sie zu weiteren Arthritis-Er krankungen:
Psori asis Arthritis, Ly me-Arthritis, Arthritis u rica, r heumatoide Arthritis,
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Algodystrophie-Syndrom,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
Analgetikakopfschmerz,
Anfall bei
Migräne,
Apoplexia, Apoplexia cerebri,
Apoplex, Armschmerz,
arterielle Durchblutungsstörungen,
arterielle
Verschlußkrankheit,
Arteriitis temporalis,
Arthritis,
Arthropathien,
Arthrose,
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Attacke bei
Migräne, Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenschaden,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps,
Bandscheiben-Syndrom,
Bandscheibenvorfälle,
Bandscheibenvorwölbung,
Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Behandlung bei Kopfschmerzen,
Beine-offene,
Beingeschwür,
Beingeschwüre,
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
Bing-Horton-Kopfschmerz,
Bing-Horton-Syndrom,
Blasenentzündung,
Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose,
Brustschmerz,
Brustentfernung,
Burning-feet-Syndrom,
Bursitis,
Bursitis calcarea,
Bursitis olecrani,
Bursitis subacromialis,
Bursitiden,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom,
Calcaneodynie,
Cephalgie,
Cervicobrachialgie,
Charlin Syndrom,
Chondropathia patellae,
chronische
Sehnenscheidenentzündung,
Claudicatio intermittens,
Cluster headache,
Cluster-Kopfschmerz, Cluster-Schmerz,
Clusterschmerz,
Colitis-ulcerosa,
Colon irritable,
Clusterkopfschmerz,
Coxalgie,
Coxarthrose,
Coxitis,
craniomandibuläre
Dysfunktion, Crohn Krankheit
D
Deafferenzierungsschmerz,
Diabetische Neuropathie,
Diabetische Polyneuropathie,
Diabetischer Fuß,
Discopathie,
Discusprolaps,
Diskopathie,
Diskushernie,
Durchblutungsstörung,
E
Eagle-Syndrom,
Ehrlichiose,
Entzugskopfschmerzen,
Enzephalomyelitis, chronische
Epikondylitis,
Epicondylitis,
Epicondylopathie,
Ergotismus,
Epikondylopathie,
F
Facetten-Syndrom,
Fasziitis,
Fasziitis plantaris,
Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenschmerz,
Fersensporn,
Fersensporne,
Fibromyalgie (1),
Fibromyalgie (2),
Fibromyalgie (3),
Fibromyalgiesyndrom,
Fibrositis, Fingerschmerzen,
Frozen Shoulder,
Fußgeschwür,
G
Gastritis,
Gehirninfarkt, Geräusche im Ohr,
Gesichtsrose,
Glossitis,
Glossodynie,
Golferarm,
Gonarthrose,
Grazilis-Syndrom,
Gürtelrose, Gürtelrose
H
Haglund Ferse, chronisches
Halswirbelsäulensyndrom,
Handgelenkarthrose,
Heberdenarthrose,
Hemicrania continua,
Hemicrania,
Herpes zoster,
Herpes zoster ophthalmicus,
Herpes zoster oticus,
Hexenschuß,
Hirninfarkt,
Hörsturz,
Horton-Syndrom,
Hüftarthrose,
Humane granulozytäre Ehrlichiose,
I
Iliosakralgie,
Impingement-Syndrom,
Infektiöse Arthritis,
Infektiöse
Polyneuropathie,
Insertionstendopathie,
Intercostalneuralgie,
Interkostalneuralgie,
Insult,
Ischämischer Insult,
Ischialgien,
K
Kalkaneussporn,
Karpaltunnelsyndrom,
Kausalgie
(chronischer Schmerz
nach Nervenverletzungen),
Kieferhöhlenentzündung,
Kniearthrose,
Kolitis ulzerosa,
Komplexes regionales
Schmerzsyndrom,
Kopfrose, Kopfschmerz vom
Spannungstyp, Kopfschmerzen
bei Migräne, Kostoklavikularsyndrom,
Koxitis,
Krampf in der Wade,
kraniomandibuläre Dysfunktion,
L
Laryngeus-superior-Neuralgie,
Lendenwirbelsäulensyndrom,
Lumbago,
lumbaler Bandscheibenvorfall,
Lumbalsyndrom,
Lumboischialgie,
Lyme-Borreliose
(Erkrankung nach
Zeckenbiß),
Lyme Krankheit,
Lymphödem,
Lymphödeme
M
Mammaamputation,
Meralgia paraesthetica,
Migräne (1),
Migräne (2),
Migräneanfälle,
Migräneanfall,
Migräneattacke,
Migräne-Attacken,
Morbus Bechterew,
M. Crohn,
Morbus Crohn,
Morbus Fabry,
Morbus Raynaud,
Morbus Scheuermann,
Morton
Metatarsalgie,
Multiple
Sklerose,
Muskelschmerzen,
Muskelkrampf,
N
Nackenschmerzen,
Nacken-Schulter-Arm-Syndrom,
Nasennebenhöhlenentzündung,
Nasoziliarneuralgie,
Neuralgie,
Neuralgie
des Glossopharyngeus, Neuralgien,
Neuralgie-postzosterische,
Neuralgische
Schulteramyotrophie, Neuronitis,
Neuropathie,
O
Ohrensausen,
Ohrenschmerz,
Offene Beine,
Okzipitalneuralgie,
Omarthritis,
Omarthrose,
Orofazialer Schmerz,
Osteochondrose,
Osteomyelitis,
Osteoperiostitis,
Osteoporose,
P
Paroxysmale Hemikranie,
pAVK,
Peitschenschlagsyndrom,
Periarthritis
humeroscapularis,
Periostitis,
Periphere arterielle
Verschlußkrankheit,
Phantomschmerz,
Piriformissyndrom,
Plexusausriß,
Plexusneuritis,
Plantarfasciitis,
Polyneuropathie,
Polyneuropathien,
Postlaminektomie-Syndrom,
Postthorakotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom,
Posttraumatischer
Kopfschmerz,
Postzosterische Neuralgie,
Postzoster-Neuralgie,
Psychologische
Schmerzbehandlung,
Pudendusneuralgie
Q
Querschnittsyndrom
R
Radikuläres Syndrom,
Raucherbein,
Raucherbeine,
Raynaud Krankheit,
Reflexdystrophie,
Reizcolon,
Reizdarm,
Reizdarmsyndrom,
Restless legs,
Restless-legs-Syndrom,
Rhizarthrose,
Rückenschmerz,
S
Sakroileitis,
Sapho-Syndrom,
Sausen im Ohr,
Schaufensterkrankheit,
Scheuermann Krankheit,
Schiefhals,
Schlaganfall,
Schleudertrauma,
Schienbeinschmerzen,
Schleuderverletzung,
Schleimbeutelentzündungen,
Schmerz und Depressionen,
Schmerz bei Gürtelrose /
Schmerz nach Gürtelrose,
Schmerzmittel-Kopfschmerz,
Schulterarthrose,
Schulter-Hand-Syndrom,
Schulterschmerz,
Schultersteife,
Sehnenscheidenentzündung,
Sehnenentzündungen,
Sinusitis,
Skoliose,
Sluder-Neuralgie,
somatoforme Schmerzstörung,
somatoforme Schmerzstörungen,
Spannungskopfschmerzen,
Spinalkanalstenose,
Spinalstenose,
Spondylarthritis,
Spondylarthritis ankylopoetica,
Spondylarthrose,
Spondylitis,
Spondylitis
ankylosans,
Spondylolisthese,
Spondylolyse,
Spondylose,
Spondylosis deformans,
Sprunggelenkarthrose,
Steife Schulter,
Stenose im
Spinalkanal,
Stirnhöhlenentzündung,
Stirnkopfschmerz,
Streß und Schmerz,
Stumpfschmerzen,
Sudeck Dystrophie,
Sulcus-ulnaris-syndrom,
SUNCT-Syndrom,
Supinatortunnelsyndrom,
sympathische
Reflexdystrophie,
Syndrom des
Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie
T
Tarsaltunnelsyndrom,
Temporomandibuläre
Dysfunktion,
Tendinitis,
Tendomyose,
Tendosynovitis,
Tennisellenbogen,
Tenosynovialitis,
Thalamusschmerz,
Thoracic-outlet-Syndrom,
thorakaler Bandscheibenvorfall,
Thrombangitis,
Tibialis anterior-Syndrom,
Tinnitus,
Tortikollis,
toxische
Polyneuropathie,
Trigeminusneuralgie,
Tumorschmerz
U
Ulcera cruris,
Ulcus cruris,
Ulkus cruris,
unruhige Beine,
Unkovertebralarthrose,
Unterleibschmerz,
Ulzera cruris,
V
Vulvodynie,
Verschlußkrankheit-arterielle,
Vulvodynia
W
Wadenkrampf,
Wadenkrämpfe,
Wangenschmerzen,
Wartenberg-Syndrom,
Weichteilrheuma,
Z
Zeckenbiß,
Zeckenborreliose,
zervikaler Bandscheibenvorfall,
chronisches Zervikalsyndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie,
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