INFEKTIÖSE ARTHRITIS
direkte, indirekte infektiöse Arthritis

Der Begriff "Arthritis" steht für eine Ge lenkentzündung und "infektiös" kann mit "ansteckend" oder "übertragbar" übersetzt werden. 

Eine infektiöse Arthritis betrifft vorwiegend die Ex tremitäten (= Ar me und/oder Be ine) und kann in 3 Formen auftreten:

  1. Direkte, infektiöse Arthritis: bei dieser Form kann der Erreger im Gelen k nachgewiesen werden

  2. Indirekte, reakt ive Arthritis: bei dieser Form ist kein Erreger, auch kein Antigen direkt im Gelen k nachweisbar

  3. Indirekte, postinfektiöse Arthritis, bei dieser Form kann zwar ein Antigen nachgewiesen werden, der Erreger selbst ist aber nur inkonstant nachweisbar, gleiches gilt für eine lokale (=örtliche) Vermehrung.

Ad 1: Die direkte, infektiöse Arthritis ist eine Arthritis-Form, die durch eine Infektion (= Übertragung von / Ansteckung mit Mikroorganismen) mit Bakterien, seltener mit Viren, ausgelöst wird. Die bak teriell infekt iöse Arthritis wird auch ei trige Arthritis genannt.

Die bak teriell infekt iöse Arthritis tritt meist sehr plötzlich mit allen Symptomen (= Krankheitszeichen) einer akuten Gelen ken tzündung auf. Der Patient hat meist Fieber, das Gelen k ist geschwollen, überwärmt, evtl. gerötet, die Beweglichkeit ist oft eingeschränkt und schmerzhaft.

Für eine Übertragung der bakteriellen Erreger gibt es drei Möglichkeiten:

Folgende Faktoren stellen eine Prädisposition (= eine Erkrankung begünstigender Zustand) dar:

Am häufigsten wird eine infektiöes Arthritis durch den Erreger Staphylococcus aureus (ca.50%) ausgelöst, gefolgt von Streptokokken (ca. 25%) und gramnegative Stäbchen (ca15%).

Krankheiten, bei denen (begleitend) eine direkte, infektiöse Arthritis auftreten kann:

Eine chronische, granulomatöse (= mit knötchenartigen Veränderungen einhergehende) Arthritis bewirken Mykobakterien (= stäbchenförmige B.).

Diagnostik: Das Gelen k wird punktiert und die gewonnene Flüssigkeit mikrobiologisch untersucht. Bei Verdacht auf Syphilis, Brucellose oder Borreliose erfolgen serologische Testungen (Nachweis von Antikörpern).

Therapie der bak teriell infektiöse n Arthritis: Antibiotisch nach entsprechender Austestung. Erfolgte die Infizierung hämatogen (= auf dem Blutweg) so muß natürlich der Streuherd saniert werden, d.h. der Ursprung der Keime muß entdeckt und behandelt werden. Eine begleitende Schmerztherapie wird weiter unten beschrieben.

Eine virusbedingte Arthritis ist insgesamt sehr selten und dann hauptsächlich auf den Erreger der Ringelröteln (Parvovirus B19) zurückzuführen. Betroffen sind vor allem junge Frauen, häufiger wird dann die (falsche) Diagnose "chronische Polyarthritis" gestellt. Der Virusnachweis gelingt über die Polymerase-Ketten-Reaktion aus peripheren Leukozyten (= weiße Blutkörperchen)/Knochenmark.
Auch das Rötelnvirus kann zu einer Arthritis führen. Interessanterweise auch alleine schon durch Impfung im Erwachsenenalter. Desweiteren wäre noch das Hepatitis-C-Virus (HCV) zu nennen.

Weitere v irale Erkrankungen, die zu einer direkte n infektiöse n Arthritis führen können:

Schließlich können auch noch Mykosen (= Befall mit Pilzen) zu einer direkte n infektiöse n Arthritis führen.


Ad 2:
Die reakt ive Arthritis ist eine Form der infektiöse n Arthritis, bei der keine Erreger im Gelen k nachweisbar sind. Ausgelöst wird diese Gelen kentzündung durch eine Immunreaktion des Körpers auf eine außerhalb des Gelen kes gelegene Infektion (= Übertragung von / Ansteckung mit Mikroorganismen wie z.B. Bakerien oder Viren). Wichtig für die Diagnosestellung ist eine genaue Erhebung der in den Wochen vor der Arthritis durchgemachten Infektionskrankheiten, wie grippale Infekte, Durchfallerkrankungen u.ä..
Die wohl bekannteste reakt ive Arthritis ist die durch Zec ken übertragene Lyme Arthritis. Sie wird durch Borrel ien übertragen, die beim Zec kenbiß in die menschliche Blutbahn gelangen. Nach 4-18 Tagen zeigt sich (nicht immer!) das so genannte Eryt hema chronicum mig rans, eine kreisförmige Rötung um den Zec kenbiß herum, die an Größe zunimmt. Daneben treten Kop fschmerzen, Fieber, Müdigkeit und Mus kel- sowie Gelen kschmerzen auf.  Die Diagnose erfolgt über Antikörper im Blut (erst 3 Wochen nach Zec kenstich möglich), allerdings muß schon bei Verdacht auf Borrel iose mit Antibiotika behandelt werden. Unbehandelt kann die Krankheit im Spätstadium schwere Schäden der Gelen ke, des Nervensystems und des Herzens hervorrufen. 
Es sei an dieser Stelle aber nicht verschwiegen, daß die Aussage, bei der Ly me-Arthritis handle es sich um eine reak tive und damit nicht um eine direkte infektiöse Arthritis, kontrovers diskutiert wird. Tatsächlich gelingt es nämlich, aus dem Gelenkpunktat Borrel ien anzuzüchten, allerdings dauert dieser Vorgang mehrere Monate, so daß diese Methode zur Nachweisführung nicht geeignet ist. Bei Verdacht auf eine Borreliose wird deshalb auf Antikörper getestet.
Eine weitere Form der reak tiven Arthritis ist das r heumatische Fieber, eine Folgeerkrankung nach einem Infekt mit Streptokokken, die mit Fieber, Arthritis, aber auch Herzbeteiligung oder Hautsymptomen einhergeht. Sie läßt sich über einen im Blut nachweisbaren Antikörper bestätigen (Anti-Streptolysin) und wird mit Antibiotika therapiert. Desweiteren wäre hier die Arthritis bei infektiöser Endkarditis (= En tzündung der Herzinnenschicht) aufzuführen.
 

Ad 3: Bei der indirekte n, postinfektiöse Arthritis kann zwar ein Antigen nachgewiesen werden, der Erreger selbst ist aber nur inkonstant nachweisbar, gleiches gilt für eine lokale (= örtliche) Vermehrung. Diese Arthritis-Form findet sich bei Syphilis, nach Virushepatitis (= virusbedingte Leberentzündung) und Enteritis (= En tzündung der Darmwand, meist mit Durchfall einhergehend), hervorgerufen durch den Erreger Yersinia entercolitica. Schließlich wäre noch aufzuführen, daß, wie oben schon erwähnt, Meningokokken nicht nur zu einer direkte n, sondern auch zu einer indirekte n, infektiöse n Arthritis führen können.

Medikamentöse Schmerztherapie bei infektiöse r Arthritis:

Akut und subakut können zunächst (vorwiegend) peripher wirkende Analgetika (= Schmerzmittel, die am Ort der Schmerzentstehung wirken) eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika (= Rheumamittel), aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B. Mobec®. Besonders magenschonend und ebenfalls entzündungshemmend sind die  sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Celecoxib (Celebrex ®) oder Valdecoxib (Bextra®).

Spezielle Schmerztherapie bei infektiöse r Arthritis:

Sehr bewährt hat sich die therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel), insbesondere in Form von kontinuierlichen Nervenblockaden mittels eingepflanztem Katheter. Eine wichtige Nebenwirkung dieser Therapie ist eine begleitende Symphatikolyse (= Erweiterung der Blutgefäße), denn unter einer guten Durchblutung heilen entzündliche Prozesse sicher ab. Hinzu kommt die überaus wichtige Tatsache, daß bei einer verbesserten, lokalen (= örtlichen) Durchblutung auch spezifische Medikamente (im Falle der infektiösen Arthritis Antibiotika, evtl. antivi rale Substanzen oder auch Antimykotica (= Mittel gegen Pilze)) viel besser und effektiver wirken können.

Daß Lokalanästhetika (= örtliche Betäubungsmittel) auch entzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken Sie hier.

Methodenbeschreibung "Kontinuierliche (repetitive) Nervenblockaden mit Katheter":

  1. Nervus femoralis (vorderer Oberschenkelnerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des Oberschenkels her, handbreit unterhalb des Leistenbandes mit einer Kanüle in der Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen in die Nervenscheide (Gewebsumhüllung des Nerven) einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3 Wochen spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte örtliche Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des Wirkstoffes so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, aber die Schmerzempfindlichkeit deutlich herabgesetzt oder gar aufgehoben ist.
    Anwendungsbereiche
    :
    Kniegelen k und z.T. oberes Sprunggelen k

  2. Gegen Schmerzen im ftgelenk kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog. 3 in 1-Block oder die Pl exus lumbal is-Blockade): Wenn man die Menge der örtlichen Betäubungsmittellösung erhöht (ca. 25-35 ml) und während des Einspritzens den Oberschen kel abstaut, wird die Wirkstofflösung nach oben getrieben (innerhalb der Nervenscheide) und betäubt weitere Ner ven, die die genannten Körpergebiete versorgen.

  3. N. isch iadicus: Bei dieser Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her, handbreit unter dem Gesä ß, den Ischiasnerv in der Tiefe mit einer Kanüle auf und legen einen dünnen Kunststoffschlauch in die zugehörige Nervenscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den folgenden 2-3 Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine verdünnte, örtliche Betäubungsmittellösung eingespritzt. Je nach Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Nerven zu einer Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur Schmerzfreiheit.
    Anwendungsbereiche:
    Gelen ke im Fu
    ßbereich

  4. Plexus brachialis: Die Einpflanzung des Katheters erfolgt nahe der Achselhöhle am inneren Obera rm oder im seitlichen unteren Halsbereich (der sog. interskalenäre Zugang).
    Anwendungsbereiche: El len bogen- und Han dgelenke (auch Fin
    ger), in der sog. retrograd hohen Variante oder beim interskalenären Zugang auch das Schu ltergelenk.

Hier gelangen Sie zu weiteren Arthritis-Er krankungen:

Psori asis Arthritis, Ly me-Arthritis, Arthritis u rica, r heumatoide Arthritis,


 

A Achillobursitis, Achillodynie, Achillessehnenentzündung, Algodystrophie-Syndrom, Algogenes Psychosyndrom, Algurie, alkoholische Polyneuropathie, Amputation, Analgetikakopfschmerz, Anfall bei Migräne, Apoplexia, Apoplexia cerebri, Apoplex, Armschmerz, arterielle Durchblutungsstörungen, arterielle Verschlußkrankheit, Arteriitis temporalis, Arthritis, Arthropathien, Arthrose, Arthrosen, Arthrose im Knie, Arthrose (in) der Schulter, Attacke bei Migräne, Auriculotemporalis-Syndrom, Atypischer Gesichtsschmerz, Aurikulotemporales Syndrom,
B Baastrup, Bandscheibenschaden, Bandscheibenschmerz, Bandscheibenprolaps, Bandscheiben-Syndrom, Bandscheibenvorfälle, Bandscheibenvorwölbung, Basilarismigräne,
Bechterew, Beckenschmerz, Behandlung bei Krebsschmerz, Behandlung bei Kopfschmerzen, Beine-offene, Beingeschwür, Beingeschwüre, Beinschmerz, Beschleunigungsverletzung, Bing-Horton-Kopfschmerz, Bing-Horton-Syndrom, Blasenentzündung, Bouchard-Arthrose, Borrelieninfektion, Borreliose, Brustschmerz, Brustentfernung, Burning-feet-Syndrom, Bursitis, Bursitis calcarea, Bursitis olecrani, Bursitis subacromialis, Bursitiden, Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom, Calcaneodynie, Cephalgie, Cervicobrachialgie, Charlin Syndrom, Chondropathia patellae,
chronische Sehnenscheidenentzündung, Claudicatio intermittens, Cluster headache, Cluster-KopfschmerzCluster-Schmerz, Clusterschmerz, Colitis-ulcerosa, Colon irritable, Clusterkopfschmerz, Coxalgie, Coxarthrose, Coxitis, craniomandibuläre Dysfunktion, Crohn Krankheit  
D Deafferenzierungsschmerz, Diabetische Neuropathie, Diabetische Polyneuropathie, Diabetischer Fuß, Discopathie, Discusprolaps, Diskopathie, Diskushernie, Durchblutungsstörung,

E Eagle-Syndrom, Ehrlichiose, Entzugskopfschmerzen, Enzephalomyelitis, chronische Epikondylitis, Epicondylitis, Epicondylopathie, Ergotismus, Epikondylopathie,
F Facetten-Syndrom, Fasziitis, Fasziitis plantaris, Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenschmerz, Fersensporn, Fersensporne, Fibromyalgie (1), Fibromyalgie (2), Fibromyalgie (3), Fibromyalgiesyndrom, Fibrositis, Fingerschmerzen, Frozen Shoulder, Fußgeschwür,
G Gastritis, Gehirninfarkt, Geräusche im Ohr, Gesichtsrose, Glossitis, Glossodynie, Golferarm, Gonarthrose, Grazilis-Syndrom, Gürtelrose, Gürtelrose
H Haglund Ferse, chronisches Halswirbelsäulensyndrom, Handgelenkarthrose,
Heberdenarthrose, Hemicrania continua, Hemicrania, Herpes zoster, Herpes zoster ophthalmicus, Herpes zoster oticus, Hexenschuß, Hirninfarkt, Hörsturz, Horton-Syndrom, Hüftarthrose, Humane granulozytäre Ehrlichiose,
I Iliosakralgie,
Impingement-Syndrom, Infektiöse Arthritis, Infektiöse Polyneuropathie, Insertionstendopathie, Intercostalneuralgie, Interkostalneuralgie, Insult, Ischämischer Insult, Ischialgien,
K Kalkaneussporn, Karpaltunnelsyndrom, Kausalgie (chronischer Schmerz nach Nervenverletzungen), Kieferhöhlenentzündung,
Kniearthrose, Kolitis ulzerosa, Komplexes regionales Schmerzsyndrom, KopfroseKopfschmerz vom SpannungstypKopfschmerzen bei Migräne, Kostoklavikularsyndrom, Koxitis, Krampf in der Wade, kraniomandibuläre Dysfunktion,
L Laryngeus-superior-Neuralgie, Lendenwirbelsäulensyndrom, Lumbago, lumbaler Bandscheibenvorfall, Lumbalsyndrom, Lumboischialgie, Lyme-Borreliose (Erkrankung nach Zeckenbiß), Lyme Krankheit, Lymphödem, Lymphödeme
M
Mammaamputation, Meralgia paraesthetica, Migräne (1), Migräne (2), Migräneanfälle, Migräneanfall, Migräneattacke, Migräne-Attacken, Morbus Bechterew, M. Crohn, Morbus Crohn, Morbus Fabry, Morbus Raynaud, Morbus Scheuermann, Morton Metatarsalgie, Multiple Sklerose, Muskelschmerzen, Muskelkrampf,
N
Nackenschmerzen, Nacken-Schulter-Arm-Syndrom, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasoziliarneuralgie, Neuralgie, Neuralgie des Glossopharyngeus, Neuralgien, Neuralgie-postzosterische, Neuralgische SchulteramyotrophieNeuronitis, Neuropathie,
O
Ohrensausen, Ohrenschmerz, Offene Beine, Okzipitalneuralgie, Omarthritis, Omarthrose, Orofazialer Schmerz, Osteochondrose, Osteomyelitis, Osteoperiostitis, Osteoporose,
P Paroxysmale Hemikranie, pAVK, Peitschenschlagsyndrom, Periarthritis humeroscapularis, Periostitis, Periphere arterielle Verschlußkrankheit, Phantomschmerz, Piriformissyndrom, Plexusausriß, Plexusneuritis, Plantarfasciitis, Polyneuropathie, Polyneuropathien, Postlaminektomie-Syndrom, Postthorakotomie-Syndrom
, Postthrombotisches Syndrom, Posttraumatischer Kopfschmerz, Postzosterische Neuralgie, Postzoster-Neuralgie, Psychologische Schmerzbehandlung, Pudendusneuralgie
Q Querschnittsyndrom
R Radikuläres Syndrom, Raucherbein,
Raucherbeine, Raynaud Krankheit, Reflexdystrophie, Reizcolon, Reizdarm, Reizdarmsyndrom, Restless legs, Restless-legs-Syndrom, Rhizarthrose, Rückenschmerz,
S Sakroileitis, Sapho-Syndrom, Sausen im Ohr, Schaufensterkrankheit, Scheuermann Krankheit, Schiefhals, Schlaganfall, Schleudertrauma, Schienbeinschmerzen, Schleuderverletzung, Schleimbeutelentzündungen, Schmerz und Depressionen, Schmerz bei Gürtelrose / Schmerz nach Gürtelrose, Schmerzmittel-Kopfschmerz, Schulterarthrose, Schulter-Hand-Syndrom, Schulterschmerz, Schultersteife, Sehnenscheidenentzündung, Sehnenentzündungen, Sinusitis, Skoliose, Sluder-Neuralgie, somatoforme Schmerzstörung, somatoforme Schmerzstörungen, Spannungskopfschmerzen, Spinalkanalstenose, Spinalstenose, Spondylarthritis, Spondylarthritis ankylopoetica, Spondylarthrose, Spondylitis, Spondylitis ankylosans, Spondylolisthese, Spondylolyse, Spondylose, Spondylosis deformans, Sprunggelenkarthrose, Steife Schulter, Stenose im Spinalkanal, Stirnhöhlenentzündung, Stirnkopfschmerz, Streß und Schmerz, Stumpfschmerzen, Sudeck Dystrophie, Sulcus-ulnaris-syndrom, SUNCT-Syndrom, Supinatortunnelsyndrom, sympathische Reflexdystrophie, Syndrom des Scalenus, Synovitis, Syndrom des Carpaltunnel, Syringomyelie
T Tarsaltunnelsyndrom,
Temporomandibuläre Dysfunktion, Tendinitis, Tendomyose, Tendosynovitis, Tennisellenbogen, Tenosynovialitis, Thalamusschmerz, Thoracic-outlet-Syndrom, thorakaler Bandscheibenvorfall, Thrombangitis, Tibialis anterior-Syndrom, Tinnitus, Tortikollis, toxische Polyneuropathie, Trigeminusneuralgie, Tumorschmerz
U Ulcera cruris, Ulcus cruris, Ulkus cruris, unruhige Beine, Unkovertebralarthrose,
Unterleibschmerz, Ulzera cruris,
V Vulvodynie, Verschlußkrankheit-arterielle, Vulvodynia
W Wadenkrampf, Wadenkrämpfe, Wangenschmerzen, Wartenberg-Syndrom, Weichteilrheuma,
Z Zeckenbiß, Zeckenborreliose, zervikaler Bandscheibenvorfall, chronisches Zervikalsyndrom, Zervikobrachialsyndrom, Zervikogener Kopfschmerz, Zervikozephalgie, Zosterneuralgie,

Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
Schmerzklinik: www.schmerzklinik-1.de